Beschluss: Gründung einer PG Humanitäres Völkerrecht

Der JRK-LA beschließt die Einrichtung einer PG Humanitäres Völkerrecht. Auftrag ist, die Erhebung der aktuellen Materialien und die Erstellung eines Fahrplans, wie das Thema im LV sowohl in Schulen als auch Innerverbandlich weiterentwickelt und umgesetzt werden kann. Zeitraum ist vorerst ein Jahr.

Beschluss einstimmig angenommen.

Beschluss: Prävention von Grenzverletzungen

Der JRK-LA begrüßt die vorliegenden Konzeptbausteine zum Thema „Prävention von Grenzverletzungen“ und bittet die Landesgeschäftsstelle diese weiter auszuarbeiten.
Das Ergebnis wird den Kreisverbänden und dem FAED zur Übernahme empfohlen
 
einstimmig beschlossen

Beschluss: Vertretung im DRK-Landesausschuss

Der JRK-LA beschließt, dass ab sofort die Vertetung des JRK im DRK-LA durch Carsten Lange (bereits geschehen) und Florian Gebhardt wahrgenommen wird.

 

einstimmig angenommen

Beschluss: Kleidung für AG-Mitglieder

Der JRK-LA beschließt, dass alle Mitglieder von AGs mit einheitlicher, verbandsbestickter Dienstbekleidung ausgestattet werden (T-Shirt oder Poloshirt plus Fleecejacke).

 

einstimmig beschlossen

Beschluss: Seminarleiterschulung 2018

Seminarleiterschulung wird an die AG GAGL und AG ND gemeinsam zur Organisation abgegeben

 

einstimmig angenommen

Beschluss GemSit 2018

Die GemSit 2018 wird von der AG KV Begleitung vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet.

 

Bei 2 Enthaltungen einstimmig angenommen

Beschluss: dezentrale Veranstaltung Februar 2018

Der JRK-LA beschließt, dass am 24. Februar 2018 eine dezentrale Veranstaltung in verschiedenen LV-Bereichen und eine zentrale Veranstaltung im Juli.
7 Stimmen dafür, 2 Stimmen dagegen

Beschluss: Gernot C. Mössner-Preis 2017 und 2018

Der JRK-Landesausschuss beschließt für den Gernot C. Mössner-Preis 2017 kein Schwerpunktthema und 2018 den Schwerpunkt „Kampagne“ zu setzen.

Einstimmig beschlossen

Beschluss: Ausbildung von SSDlern

Der JRK-Landesausschuss beschließt:

Basierend auf dem verbindlichen Präsidiumsbeschluss auf Bundesebene hält das Badische Jugendrotkreuz an einer Erste-Hilfe-Ausbildung für Schlusanitäter*innen im Umfang von mindestens 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten fest.
Dies ist unabhängig von Finanzierungsmodellen oder Änderungen der Fahrerlaubnisverordnung.

 

Darüber hinaus empfiehlt der LA Schulsanitäter*innen die kostenfreie Teilnahme an Helfergrundausbildungen (ganz besonders „Erweiterte Erste Hilfe“) und der Fachdienstausbildung Sanitätsdienst zu ermöglichen.

 

Zur Finanzierung der Ausbildungen empfiehlt die AG ein entsprechendes Budget im Bereich JRK/SSD zu kalkulieren und einzustellen, sodass die Teilnahme der Schüler*innen nicht von der aktuellen Ausstattung anderer Kostenstellen (Ausbildung, Bereitschaften o.ä.) abhängt, sondern unabhängig von diesen gesichert ist.
Begründung:
Schulsanitäter*innen stehen in ihren Schulen im Unterschied zu klassischen betrieblichen Ersthelfern oder Ersthelfern z.B. im Straßenverkehr nicht nur als einzelner Laie, sondern als Vertreter des DRK/JRK im Fokus der Wahrnehmung.
Von ihnen wird, unabhängig von der juristischen „Garantenstellung“, eine gewisse Qualität erwartet, die Ihnen auch Handlungssicherheit gibt und damit Ihr Erleben von Not- und Hilfssituationen positiv beeinflusst.

 

Damit wird eine Basis für eine positiv besetzte Kontaktaufnahme mit dem Roten Kreuz geschaffen, die mit dazu beitragen kann eine dauerhafte Bindung an die Ideale der Rotkreuzbewegung und damit an den Verband „Deutsches Rotes Kreuz“ zu festigen.

Darüber hinaus sind die Schüler*innen als Werbeträger innerhalb ihrer Peergroup, ihrem Klassenverband, ihrer Schule und ihrer Familie auf eine fundierte Ausbildung angewiesen, um den Verband positiv präsentieren zu können.

 

Ein eigenes Budget hilft dabei die Position im Verband klar zu definieren und verhindert finanzielle Konkurrenzsituationen. Dies verbessert unserer Ansicht nach die innerverbandliche Wahrnehmung von Schulsanitäter*innen und deren Aktivitäten.

 

 

Zitat aus Rundschreiben der JRK-Bundesleitung:
Am 19.03.2009 hat der DRK-Präsidialrat in Hannover einen für die JRK-Arbeit sehr wichtigen Beschluss gefasst. Nachdem bereits das DRK-Präsidium im September vergangenen Jahres auf Grundlage des Beschlusses der 1.JRK-Bundeskonferenz eine Empfehlung für die kostenlose Ausbildung von angehenden Schulsanitäter/-innen gegeben hat, wurde jetzt von Seiten der 19 Präsidenten der DRK-Landesverbände nachfolgendes beschlossen:

„Der DRK-Präsidialrat beschließt, nach §19,3 der DRK-Satzung, verbindlich, dass alle angehenden Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter im Deutschen Roten Kreuz durch die Untergliederungen kostenlos eine Erste-Hilfe-Grundausbildung erhalten und eine gültige Teilnahmebescheinigung bekommen, wenn sie sich anschließend aktiv im Schulsanitätsdienst einbringen.“

Zitatende
einstimmig angenommen.

Beschluss: Einrichtung einer PG Wirtschaftsplan 2018

Der Landesausschuss beschließt die Einrichtung einer PG Wirtschaftsplan 2018
einstimmt angenommen

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